Delegieren zu lernen ist der einzige Weg, wie du endlich wieder 90 % deiner Arbeitszeit mit deinen Kernkompetenzen verbringst. Solltest du Unternehmer oder Selbstständiger sein, dann ist Delegieren zu lernen der einzige Weg, um wieder AM und nicht im Unternehmen zu arbeiten.

Podcast:

 

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Die Problemstellung

Beantworte einfach die folgenden Fragen für dich und sei dabei so ehrlich wie möglich zu dir selbst:

  • Hast du zu wenig Zeit für dich und für die wirklich wichtigen Dinge in deinem Leben?
  • Hast du zu wenig Zeit, um an deinen Kernkompetenzen zu arbeiten?
  • Kämpfst du regelmäßig den Kampf gegen die Windmühlen der administrativen und bürokratischen Aufgaben?
  • Bist du frustriert, weil du nicht schneller, effektiver und effizienter vorankommst?

Falls dem so ist, dann werden die nun folgenden Informationen sehr wichtig für dich sein.

Nimm dich aus dem Spiel

Aus dem Spiel, immer wieder Dinge tun zu müssen, die dich deinen Zielen keinen Schritt näher bringen. Nur wenn du diesen Schritt schaffst, wirst du wirklich erfolgreich sein.

  • Arbeite endlich wieder zu 90 % an deinen Kernkompetenzen.
  • Arbeite so wenig wie möglich IM, sondern viel mehr AM Unternehmen.
  • Entlaste und entbinde dich von unwichtigen Aufgaben.
  • Fokussiere dich auf die wirklich wichtigen Dinge, sowohl im Job wie auch in allen anderen Lebensbereichen. Und schalte den Rest auf Autopilot!

Wie? Nun, diese Frage ist relativ einfach zu beantworten:

Arbeite schlauer, nicht härter!

Menschen, die sich mit jedem kleinsten Detail in ihrem Business beschäftigen, werden vielfach auch Hustler oder Workaholics genannt. Das Problem dieser Menschen ist, dass sie ALLES MACHEN! Aber ich habe eine schlechte Nachricht: ALLES-MACHER sind

  • unfokussiert
  • unproduktiv
  • burnoutgefährdet

Die Lösung: In 5 Schritten lernen zu delegieren

Delegieren ist das Schlüsselelement, wenn es darum geht, sehr schnell und einfach produktiver zu werden. Ich habe hier fünf Schritte für dich zusammengestellt, die du dabei unbedingt beachten musst.

Schritt 1: Verbanne die negativen Glaubenssätze aus deinem Kopf

Lass mich mal ein paar der typischen limitierenden Glaubenssätze zum Delegieren aufzählen:

  • „Niemand macht das so gut wie ich.“
  • „Wenn ich es selbst erledige, dann weiß ich, dass es ordentlich erledigt ist.“
  • „Erledige ich es selbst, dann weiß ich, dass es zeitgerecht fertig wird.“
  • „Bis ich das jemandem erklärt habe, kann ich es gleich selbst machen!“

Warum du diese Glaubenssätze verbannen sollst, liegt auf der Hand:

  1. Sie sind allesamt falsch.
  2. Sie limitieren dich in deinem Vorankommen, ganz egal, ob du Unternehmer, Selbstständiger oder Angestellter bist.
  3. Warum sollte jemand anderer ausgerechnet diese Arbeit schlechter oder langsamer machen als du selbst? Gibt es dafür einen einzigen plausiblen Grund?
  4. Die Zeit, die du zur Erklärung einer Aufgabe brauchst, hat sich in der Regel binnen weniger Tage oder Wochen wieder amortisiert.

Wirf also all diese Glaubenssätze über Bord und gehe mit Offenheit an das Thema Delegieren heran.

Schritt 2: Finde Aufgaben, die du delegieren kannst

Immer wieder höre ich auch die Ausrede: „Ich habe nichts zu delegieren, ich muss alles selbst erledigen!“ Diese ist natürlich meist schon nach ein paar Sekunden widerlegt. Nutze einfach die nächsten ein bis fünf Werktage und schreibe wirklich jeden kleinen Handgriff auf, den du tust. Am Ende dieser Zeit nimmst du die Liste und streichst alle Aufgaben darauf an, die nicht zu deiner Kernkompetenz gehören und die von anderen erledigt werden können. Du kannst mir eines glauben, die Liste wird lang werden.

Als kleines Beispiel habe ich dir hier meine Delegieren-Liste angefügt. Auf dieser Liste stehen alle Aufgaben, die ich in den letzten Tagen und Wochen an meinen Executive Assistant delegiert habe. Du kannst sie hier anfordern:

Durch deine Anmeldung stimmst du zu, dass ich dir mehrmals wöchentlich meinen Newsletter mit Tipps und Angeboten rund um die Themen  Delegieren und Produktivität per Mail zusende und die von dir angegebenen Daten zu diesem Zwecke verarbeite. Du kann diese Einwilligung jederzeit mit einem Klick widerrufen und Dich aus dem Newsletter austragen. In diesem Fall werde ich Deine Daten löschen und Du erhältst keinen Newsletter mehr.

Schritt 3: Finde eine Person, an die du delegieren kannst

Ob du diese Person jetzt Executive Assistant, Assistent oder Mitarbeiter nennst, bleibt vollkommen dir überlassen. Und ich meine mit so einer Person keinen 10-Euro-VA, der auf Bali sitzt, sondern ich meine damit jemanden, der dich wirklich intensiv und dauerhaft unterstützt und nicht ausschließlich seinen Urlaub mit den Arbeiten finanziert, die er für dich erledigt.

Ja, ein Executive Assistant kostet im ersten Schritt mal Geld, weil du ihn natürlich vorfinanzieren musst. Aber in weiterer Folge ist ein Executive Assistant dann keine Kostenstelle mehr, sondern viel eher ein Investment. Durch die Unterstützung meines Executive Assistant und durch den Umstand, dass ich dadurch wieder mehr Zeit hatte, mich auf meine Kernkompetenzen zu fokussieren, habe ich meinen Umsatz um 92 % und meinen Gewinn um 54 % (trotz der Mehrkosten für meinen Executive Assistant) steigern können.

Wo und wie du gute Executive Assistants findest und wie du aus all den Bewerbern den besten für dich auswählst, werde ich dir etwas später noch zeigen. Fakt ist jedoch, es gibt genügend Top-Leute da draußen.

Executive Assistant

Schritt 4: Perfektes Onboarding

Kostet die Einschulung eines neuen Mitarbeiters Zeit?

  • Wenn du es falsch machst, wird sie dich sehr viel Zeit kosten.
  • Wenn du es richtig machst, wirst du mit minimalem Aufwand unheimlich schnell einen fähigen und kompetenten Mitarbeiter heranführen können.

Das Onboarding ist entscheidend für den Erfolg und Misserfolg der Zusammenarbeit, denn in dieser Zeit entsteht entweder Vertrauen oder eben nicht. Daher muss man beim Onboarding sehr strukturiert und organisiert vorgehen. Auch wie das funktioniert, werde ich dir noch erklären.

Schritt 5: Ein System der Zusammenarbeit etablieren

Ist die Zusammenarbeit mal gestartet und sind die ersten Tage oder Wochen des Onboarding gut gelaufen, dann kann man das System immer mehr und mehr systematisieren und perfektionieren.

Mein Executive Assistant und ich haben unsere Kommunikation auf ein sehr hohes Level gebracht. Ein 30-minütiger Jour fixe pro Woche und ein täglicher 5-minütiger Daily Huddle reichen vollkommen aus, um die Organisation zu vereinfachen und uns gegenseitig in unserer Arbeit mehr zu unterstützen, als zu stören.

Die Delegieren-Masterclass

Diese fünf Schritte hören sich sehr einfach an, es gilt aber, noch einiges mehr zu wissen, um das Delegieren auf ein hohes Niveau zu heben. Um dir dieses Wissen anzueignen und zu vertiefen, lege ich dir die Delegieren-Masterclass sehr ans Herz. Lass mich dir dieses Delegieren-Komplettpaket mal vorstellen:

Was dich in der Delegieren-Masterclass erwartet:

  • Wir werden gemeinsam herausfinden, was du alles delegieren kannst.
  • Du wirst deine Erwartungshaltung, die du an deinen EA hast, glasklar definieren.
  • Ich werde dir zeigen, wo du deinen optimalen EA finden kannst.
  • Du erhältst Anleitungen und Vorlagen für den schriftlichen und mündlichen Bewerbungsprozess und eine Anleitung, wie du mit einem Probetag deinen Top-EA herausfiltern kannst.
  • Du bekommst alle Informationen, die du für den optimalen und zeitschonenden Onboarding-Prozess neuer Mitarbeiter brauchst.
  • Ich werde dir zeigen, wie du die Zusammenarbeit Schritt für Schritt und ohne großen Zeitaufwand systematisierst.

Aber nicht nur das, du erhältst auch einiges an Bonus-Material:

  • EA-Kurs: Wenn du deinen optimalen EA gefunden hast, dann schaltest du ihn für den EA-Kurs frei, den ich dir mit der Masterclass mitliefere. Damit lernt dein EA alles, was er für die Zusammenarbeit mit dir (Kommunikation, Erwartungshaltungen, Prozesse, Systeme …) wissen muss, ohne dass du auch nur eine Minute deiner Zeit verbrauchst.
  • Evernote Business: Gemeinsames Notizmanagement ist das A & O einer guten Zusammenarbeit. Wie du und dein EA das mit Evernote optimal gestaltet, erfährst du in diesem Kurs.
  • Meistertask: Eines der besten Tools zur Teamkollaboration und für das Aufgabenmanagement. Worauf zu achten ist und wie ihr eure Zusammenarbeit mit diesem Tool umsetzt, lernst du und dein EA in diesem Kurs.
  • Slack: Teamkommunikation ist enorm wichtig. Wie du das möglichst effizient mit Slack umsetzt, ist in diesem Kurs zu erlernen.
  • 66 Vorlagen und Checklisten, die dein EA nur noch auf dein Branding anpassen muss und schon wird die Kommunikation und vieles mehr extrem einfach.

Alles in allem erhältst du ein Programm an die Hand, mit dem du im Handumdrehen einen Mitarbeiter an deiner Seite hast, der dich massiv unterstützt und dir wieder Zeit für deine Kernkompetenzen gibt.

Wie kommst du zur Masterclass?

Einfach Link hier unterhalb klicken und schon kann es losgehen.

Delegieren Masterclass

Viele weitere Infos zur Delegieren-Masterclass findest du hier!